Ca' delle Rose Bio

Bed and Breakfast


Routen

Ca' delle Rose befindet sich in einem touristischen und kulturellen Kontext, reich an Orten und Geschichte. Er bietet an unseren netten Gästen tausende Möglichkeiten, um Ihre Tage aktiv zu verbringen. Wir freuen uns, Euch einige Ideen vorzuschlagen, die in unserer Meinung die eindrucksvollen Orte zu besichtigen sind, wenn Ihr in unserer Struktur aufhaltet.

Ca' delle Rose  liegt in der Gemeinde Fossalta di Portogruaro, Venedig, und erhebt sich im Land von Nievo, der hier Anlass für seine berühmten Schreiben nahm. Außerdem, befindet er sich im Land, das in der Nähe von der bei Ernest Hemingway beliebten Lagune liegt, in welchem er sein Werk Über den Fluss und in die Wälder (1965 in Italien veröffentlicht) spielen ließ. Es ist Teil des Altendorfes Gorgo, kleine grüne und stille Oase, die die mittelalterliche Kirsche von Sankt Cristina mit ihren römischen Spuren beherbergt.

Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen.
Und haben sich, eh man es denkt, gefunden.

JOHANN WOLFGANG GOETHE

IN DER NÄHE VON CA' DELLE ROSE

Von Ca' delle Rose könnt Ihr mit dem Fahrrad oder zu Fuß den Park der Schloss von Fratta erreichen, wo eine Allee an der so genannt "Cortino" führt. Hier kann man die Reste der ersten Verteidigungsstruktur bewundern, die um das IX Jahrhundert für die Bischöfe von Concordia gebildet wurde. Sie besteht aus einem rechteckigen Turm, der heute einen Walnussbaum einschließt. In einem alten Haus des fünfzehnten Jahrhunderts findet man das Museum des Schlosses von Fratta, das sich auf den "Cortino" mit einem schönen Bodengang öffnet. Im Inneren des Gebäudes, das mit allen modernsten Technologien ausgerüstet ist, kann man eine der interessantesten Kollektionen von mittelalterlichen Keramiken der Region bewundern. Daneben befindet sich einen gemütlichen Raum, der die in den Seiten von Bekenntnisse eines Italieners beschriebene Küche nachstellt. Die oberen Räume des Museums sind Haus von Renovierung-Werkstätten und der Stadtkollektion von Drucke des Schreibers. Ein kurzer mit alten Rosen dekorierter Pfad führt an der Park von Marte und Flora im Schloss Fratta. In der Neunzigerjahre von der Gemeindeverwaltung realisiert, schließt der Park eine interessante grüne Fläche ein, wo die Ringmauer des Altschlosses mit Bäumen und einem eindrucksvollen Labyrinth rekonstruiert wurde. Im Grüne des Parks kann man einige archäologische Reste sehen: zwei Brunnen und ein kurzes Stück der Schlossmauer. Aufgrund von der ikonographischen Dokumentation, wurde auch der alte Erdwall rekonstruiert, der die erste Verteidigungsmauer bildet.

Das Gebiet bietet auch den Spaziergang bis zum Park von Alvisopoli und der Villa Mocenigo des achtzehnten Jahrhunderts an. Das kleine Dorf wurde nach dem venetischen Adlige Alvise Mocenigo genannt, der hier seine polis mit Gebäuden und Produktionsanlagen geschafft, mit dem Ziel, die "ideale Stadt" zu bilden. Umgeben von einem Park von mehr als drei Hektars, und ergänzt von der Kirche von Sankt Luigi, ist die Villa den Sommersitz von wichtigen theatralischen und musikalischen Festival; der Schuppen ist dagegen Sitz von der Quadreria Comunale "Luigi Diamante".




KIRCHE VON SANKT CRISTINA

(zu Fuß erreichbar)

In dem eindrucksvollen und alten Dorf von romanischem Ursprung Gorgo, befindet sich eine altes Gebäude, das 1329 stammt und an Sankt Cristina gewidmet ist. Diese alte Struktur, als “Kirche” bekannt, war in Wirklichkeit nie geheiligt und schon im Jahr 1664 brauchte der Priest provisorische Erlaubnisse vom Bischof, um die Messe für die Sankt zu lesen. Im Inneren gibt es ein Fresko mit Sankt Sebastian und Sankt Valentin von dem XVI Jahrhundert. In den ersten Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts wurde es Eigenschaft von der Familie Toniatti und war Sitz von besonderen günstig stimmenden Riten. Das Gebäude ist rechteckig und hat fünf Dachstühle. Neben der Fasade ist den rechteckigen Glockenturm. Die Struktur ist von einem stillen Wald von hundertjährigen Linden, Ulmen und Platanen umgeben: im Winter kann man ihre ganze Kraft bewundern. 2007 renoviert, wurde die Kirche an ihrem alten Glanz zurückgebracht und heute ist sie für kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Konferenzen und Kursen verwendet.




Quellbild: www.veneziaorientaletours.it

DER CORTINO VON FRATTA

(zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar)

An der Grenze zwischen Friaul und östliche Venetien, liegt den literarischen Park, der an Ippolito Nievo gewidmet ist. In dieser Zone wurde verschiedene Orten von historischem Interesse identifiziert, die im berühmtesten Roman Bekenntnisse eines Italieners genannt sind, geschrieben von Nievo in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts und 1867 postum veröffentlicht. Im Roman erzählt Carlo Altoviti seine Erinnerungen, Leidenschaften und die Erfahrungen der Generation der Renaissance. Das Hauptthema des Romans ist die Liebe zwischen dem Protagonist und die Pisana, eine faszinierende und instinktive Kreatur. Die Ereignisse lassen sich in einer sehr wichtigen Periode der Geschichte Italiens spielen: von den napoleonischen überfallen bis zu den ersten Unabhängigkeitskriegen. Der Roman zeichnet ein Zeitalter, die den Beginn des modernen einheitlichen Staats sah. Die vorgeschlagene Route enthält die Orte, die von Ippolito Nievo im Roman genannt wurden. Die wichtigsten Seiten, die an der Darstellung des friulanischen Lands gewidmet sind, sind im ersten Teil des Romans und erzählen die Jahre der Kindheit und Jugendlichkeit des Protagonisten. Genau in Fratta befindet sich das Schloss in welchem Carlo Altoviti, Protagonist vom Roman Bekenntnisse eines Italieners von Ippolito Nievo, seine Kindheit und Jugendlichkeit verbracht. Man glaubt, dass die Struktur aus dem Jahr 1186 stammt. Heute, die einzige überlebende Gebäude vom ganzen Schloss ist die Herrenstruktur, der so genannt Cortino, der einen Ausstellungsraum und Sitz des Museums von Ippolito Nievo geworden ist. Der Cortino befindet sich in einem von größer Varietät Kontext: Baumarten, die typisch von der Fachlandvegetation sind, ein Obstgarten und verschiedene Rosengarten sind die perfekte Ausrede für die Geschichte- und Naturliebhaber, um dieses Land zu besichtigen.




Quellbild: www.florablog.it

JAHRHUNDERTEALTE EICHE VON VILLANOVA

(zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar)

Neben der Kirche von Sankt Antonio in Villanova befindet sich die historische und jahrhundertealte Eiche Farnia, die naturalistisches Monument von nationaler Interesse dank ihre 500 Jahre genannt wurde. Die Eiche unterscheidet sich durch ihrem leeren Stamm, in deren man glaubt, dass Wanderer und Pilger Schutz finden.




Quellbild: www.mapio.net

VILLA MOCENIGO

(zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar)

Wenige Kilometer von Fratta, in der Gemeinde San Michele al Tagliamento, findet man Villa Mocenigo-Ivancich. Die Villa ist in der außergewöhnlichen Vegetation eines jahrhundertealten Park eingetaucht. Die Struktur wurde gegen das Ende vom XVI Jahrhundert für die edle venezianische Familie Mocenigo gebildet. Alvisopoli, d.h. “die Stadt von Alvise”, ist nach dem ehrgeizigen und utopischen Projekt von Alvise Mocenigo genannt, der Erbe eines des erheblichen Eigentums vom Venedig war. Das kleine Dorf entwickelt sich um die Villa, gebildet von der Linie Mocenigo von Sankt Samuel, genannt Canal Grande oder Casa Nuova, unter den einflussreichsten Familien vom Ende 1700 in Venedig. 1790 mietete Alvise Mocenigo die Güter von Portogruaro von seinem Vater, im damals Friaul. Hier startete den Traum von Alvise Mocenigo der, mit innovativen Techniken, die ideale Stadt realisieren mochte, d.h. eine Ortschaft, die für jede produktiven, sozialen und wirtschaftlichen Bedürfnisse ihrer Bürger sorgt. Er konnte seine neue Stadt gründen, aber die Stadt wurde nie geendet. Heute, wenig bleibt von diesem Traum, aber das Dorf und die WWF-Oase im Wald von Alvisopoli lohnen sich einen Besuch. Im Lauf der Geschichte, wurde die Villa erst von Vincenzo Biaggini und dann von den derzeitigen Inhabern gekauft, die Familie Ivancich. Diese hat die Villa in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts in einem wichtigen kulturellen Zentrum umgewandelt. Einige der wichtigsten Gäste der Villa waren die Schreiber Ezra Pound und Ernest Hemingway. Während des ersten Weltkriegs, wurde das Gebäude in einem Krankenhaus umgewandelt, und während des zweiten Weltkriegs kam die Villa leider zu wichtigen Schaden wegen der Bombardierungen. Trotz der Schaden, sind die Schuppen noch heute Spur eines ehrgeizigen Projekt, und unterscheiden sich von den Schuppen der klassischen venetischen Villen weil sie nicht anliegend dem Hauptgebäude sind, aber bilden sie zusammen eine ideale Verbindung. Ein Besuch an der Stadt von Alvise erlaubt, den ganzen Charme von den venetischen Nobeln im Hinterland von Veneto zu merken.




PORTOGRUARO

(zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar)

Wenige Kilometer von Ca' delle Rose findet man die wunderschöne Kleinstadt von Portogruaro, eine kleine gastliche und romantische Venedig, die den Charme der Serenissima anbietet. Der Hafen auf dem Fluss Lemene macht eine wichtige Etappe aus der Stadt im Handel zwischen Venedig und Österreich, sodass sie sich bereicherte und eine weite Unabhängigkeit erreichte. 1420 trat sie die Republik von Venedig zusammen mit Friaul ein und blieb unter der Zuständigkeit der Republik für drei Jahrhunderte, mit wirtschaftlichen Sonderrechten dank ihrer Position. Ihren Wohlstand kann man von die Architektur der XV und XVI Jahrhunderte erkennen. 1797 mit dem Abkommen von Campoformido, überließ Napoleon das Land von der vorherigen Venetischen Republik, also auch Portogruaro, an Österreich. Die österreichische Herrschaft dauerte bis zum Jahr 1848, wann auch in der Stadt sich eine kurze Periode vom republikanischen Regime bildet. 1866 trat Portogruaro schließlich das Italienische Reich ein. Durchquert vom Fluss Lemene, bewährt Portogruaro den typischen mittelalterlichen Plan, und ihre Paläste im italienischen gotischen Stil sind eine wertvolle Spur von der Geschichte dieser Stadt. Die Kleinstadt belebt sich jeden Donnerstagmorgen dank des Wochenmarkts, der in den zwei Hauptstraßen stattfindet: Corso Martiri della Libertà und Via Seminario. Es lohnt sich, das Rathaus im Piazza della Repubblica, die Mühlen von Sankt Andrea auf dem Lemene, das Oratorium von Madonna della Pescheria und die verschiedenen religiösen Gebäuden zu besichtigen, die wertvolle Kunstwerke bewähren, wie die alten Dom und der schiefe Glockenturm. Für die Geschichte- und Archäologie-Liebhaber ist das Museo Nazionale Concordiese ein Muss. Hier kann man römische und frühchristliche Reste aus der anliegenden Kleinstadt Concordia Sagittaria bewundern.

Terra dei Dogi in Festa - Erste Wochenende von Mai

Für welchen, die typische Geschmäcke und Atmosphäre unseres Gebiets genießen möchten, ist das önogastronomische Festival Terra dei Dogi die ideale Gelegenheit. Diese findet in dem ersten Wochenende von Mai in Portogruaro statt. Die Altstadt beherbergt verschiedene lokale Kellereien und önogastronomische Stände um die typischen Spezialitäten des östlichen Veneto zu genießen. Zur Ergänzung sind Veranstaltungen und kulturelle Initiativen.

Musikalische Sommer

Für welchen, die währen der Sommermonate in unserem Bed & Breakfast aufhalten, ist der musikalische Sommer von Portogruaro nicht zu vermissen. Die Mittwochabende belebt sich die Altstadt. In den charakteristischen Ecken der Stadt, Live Musik für jeder Geschmack, lange offene Geschäfte und eine zauberhafte Atmosphäre.




CONCORDIA SAGITTARIA

(zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar)

42 v. Chr. wurde Concordia romanische militärische Kolonie mit der Name Julia Concordia und war ein wichtiges Zentrum zwischen der Annia und der Postumia Wege. Concordia Sagittaria bewährt die Spuren der Mauer und der großen städtischen Strukturen: das Forum, das Theater, die Thermae und eine Brücke mit drei Bogen. Nach den barbarischen Übergriffen, wanderten die Veneter nach Caorle und wurde Concordia zurückgestuft. Nur um dem Jahr Tausend wurde die Kleinstadt wieder Lehen abhängig vom Patriarch von Aquileia, nämlich sind die Reste die ältesten Spuren des christlichen Glaubens in Veneto. Concordia Sagittaria bietet außergewöhnliche Spuren von Geschichte und Kunst zwischen den IV und XI Jahrhunderte: die Grabe, die Basilika Apostolorum reich an Mosaiken, das Gebäude Trichora Martyrum für die Bewahrung der Reliquien und die Taufkirche mit seinen wunderschönen Fresken. Ein komfortabler Fahrradweg führt von Portogruaro zu Concordia Sagittaria, faszinierende Kleinstadt die vom Fluss Lemene durchquert ist. Diese bewahrt die wichtigste historische Spüre der ganze Region. Concordia Sagittaria bewahrt wichtige römische Reste wie die Therme, das Amphitheater und andere Funde, die im lokalen archäologischen Museum sichtbar sind. Ein Besuch an der neben liegenden Kathedrale von Sankt Stefano ist ein Muss; auf das römische Haus wurde erst die Basilika Apostolorum Magnum (IV Jahrhundert) und dann die Dom (XV Jahrhundert) gebildet. Neben der Kathedrale errichten sich der romanische Glockenturm (XII Jahrhundert) und rechts die Taufkirche (IX Jahrhundert). Jeden Montagmorgen belebt sich Concordia Sagittaria dank des Wochenmarkts, der die Besucher entlang dem Fluss Lemene begleitet.




Quellbild: www.villamanin.it

VILLA MANIN, PASSARIANO in CODROIPO

Ab dem Ende der XVII Jahrhundert, wählte die Familie Manin, die Bodenkäufe in einer Zone von Friaul zu konzentrieren, Knoten des Handels zwischen Hochadria und die Wege, die von Tagliamento bis mittlere Europa führen. Die Villa wurde Symbol von der Große und Macht der Familie und war größer als die verschiedenen Villen von den Veneter. Das Modell für die Manin ist sogar Versailles, die überreiche Wohnung der Kontinent: das Zeichen des großen Gartens wurde nämlich einen französischen Schülern von André Le Nôtre betraut, der Künstler der Verwunderungen vom Sonnenkönig. Den Architekt Domenico Rossi, auch in Venedig und anderen Zentren von Veneto und Friaul aktiv, plante das aktuelle Aussehen des Gebäudes und die wichtigsten Interventionen, wie die Piazza Quadra und die Piazza Tonda, die an der Kolonnade von Bernini in Sankt Peter Platz in Rom erinnert. 1789 wurde Lodovico IV Manin erste Staatsanwalt von San Marco und also Doge, aber diese sind die Jahre des Untergangs für die Serenissima: der französische General Napoleon Bonaparte triumphierte in der italienische Kampagne und setzte ein Ende an dieser jahrhundertalten Seite der Geschichte. Er wohnte für einige Monate mit Giuseppina Beauharnais in der Villa, um die Verhandlungen mit den Österreichern zu enden und die Abkommen von Campoformido am 17.Oktober 1797 zu unterzeichnen. Villa Manin ist heute geöffnet und ist Sitz von Kunstausstellungen, Konzerten, Konferenzen und kulturellen Ereignissen.


SPILIMBERGO

Nur einen Steinwurf von den großen Städten und dem Meer entfernt liegt Spilimbergo, eine der schönsten und interessantesten Kunststädte der hohen friaulischen Ebene am Ufer des Tagliamento. Ein Dorf von uralter Herkunft, hatte es im Mittelalter und in der Renaissance eine große Pracht. Das städtische Zentrum bewahrt tatsächlich die ursprüngliche mittelalterliche Struktur und eine kontinuierliche Restaurierung hat es ermöglicht, die Werke der vielen Künstler zu verbessern, die im Laufe der Jahrhunderte erfolgreich waren. Um zu bezeugen, der Dom mit den Fresken der '300, das Schloss mit seinem Palazzo Dipinto, der Palazzo degli Spilimbergo di Sopra und das historische Zentrum. In der ganzen Welt bekannt für seine dekorativen Mosaiken, beherbergt es die renommierte Scuola Mosaicisti del Friuli, eine einzigartige Institution der Welt, die 1922 gegründet wurde. Heute lehrt er die Anwendung römischer, byzantinischer und moderner Mosaiktechniken sowie die Erforschung und das Experimentieren von ästhetischen und funktionalen Lösungen, die auf die zeitgenössische Welt angewandt werden. http://scuolamosaicistifriuli.it/en Die Seele von Spilimbergo war schon immer Handel; Das schlagende Herz war Piazza Duomo, das Zentrum der administrativen und wirtschaftlichen Aktivitäten. Hier hielten die Kaufleute, die aus den Nachbarstädten kamen, die Tagliaco Furt (wo die Kirche der Encon, einst ein Ziel für Pilgerfahrten, zu sehen war). In diesem schönen Platz fanden die Verhandlungen statt, es wurden Warenkontrollen durchgeführt und die Gabeln bezahlt. Der Palazzo del Daziario, der Sitz des Magistrats aus dem 13. Jahrhundert, und der Palazzo della Loggia (14. Jh.), In dem die Waren gelagert und inspiziert wurden, zeugen davon. Auf einer Säule des Portikus ist immer noch Macia, die antike Maßeinheit der Länge, eingraviert, die verwendet wurde, um die Regelmäßigkeit der Gewerke zu überprüfen. Als eine Folge der kommerziellen Entwicklung, in der '300 wuchs die kleine Stadt dramatisch, so dass drei aufeinander folgenden Mauern errichtet wurden. Der Oriental Tower (1304) war Teil des ersten Kreises. Unter den Palästen kann man das bemalte Haus bewundern, das im 16. Jahrhundert mit Szenen aus dem Leben des Herkules bemalt wurde. Nach dem Passieren des Turms öffnen sich der Borgo di Mezzo und der Borgo Nuovo, halbiert vom Corso Roma, der Hauptachse der historischen Stadt. Von den neuen Stadtmauern, die diese Städte schützten, bleibt der Westturm erhalten. Auf dieser Route bauten die wohlhabenden Familien ihre Paläste zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert, insbesondere den Palazzo Monaco (16. Jahrhundert). Am Rande der Hauptdörfer, bewohnen das Dorf Valbruna, mit Spilimbergo Palazzo di Sopra und Broiluccio (jetzt Platz Borgolucido) mit seinen charakteristischen Gebäuden, eine offenen Lichtung für die Versammlung Volksversammlung. Von besonderem historischem und künstlerischen Interesse ist die Kirche St. Joseph und Panta (bekannt als der Brüder, XIV sec.), Wo das Edelholz Chor im Jahr 1475 dall'intagliatore Marco Cozzi aus Vicenza gemacht und der Kirche San Giovanni aufbewahrt wird (XIV Jh.), Sitz der Battuti-Bruderschaft.


FÜR DIE MÜHLEN-LIEBHABER

Das Gebiet ist reich an Mühlen. Neben den Mühlen von Sankt Andrea im Stadtzentrum Portogruaro, Sitz von interessanten Kunstausstellungen, gibt es auch die Mühlen von Stalis und Boldara, die in eindrucksvollen Szenerien eingetaucht sind.



MÜHLEN VON STALIS

(mit dem Fahrrad erreichbar)

AWenige Kilometer von Fratta, in der Gemeinde Gruaro, findet man die Mühlen von Stalis. Es geht um zwei Mühlen entlang dem Fluss Lemene. Die älteste ist in Dokumenten von 1432 genannt, und die andere geht auf dem Ende des XIX Jahrhunderts zurück. Im fünfzehnten Jahrhundert funktionierten die Mühle, die Holz Säge und die Stößel für die Leinfaser. Vom achtzehnten Jahrhundert wurden auch das Walken und die Schälung der Gerste als Aktivitäten hinzugefügt. Die Mühlen waren funktionsfähig bis den Siebzigern Jahren. Kürzlich wurde eine der zwei Mühle renoviert und heute sind die Mühle Sitz von einem Ausstellen von Maschinen aus den Zwanzigern Jahren. Die Landschaft in welcher sie eingetaucht sind ist besonders eindrucksvoll, dank der typischen Feldern und der kristallinen Wasser. Diese ist einen eindrucksvollen Ort an der Grenze zur Veneto und Friaul, wo die Präsenz von typischen Pflanzen das Gebiet es wichtig macht, nur für die Geschichte aber auch für die Natur. In der Nähe befindet sich der Brunnen von Venchiaredo, eine Wasserquelle die von Ippolito Nievo im Werk Bekenntnisse eines Italieners genannt ist und von Dichter und Schreiber Pierpaolo Pasolini wiederentdeckt wurde.



MÜHLE VON BOLDARA

(zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar)

Die Mühle von Boldara erhebt sich in der Mitte einen Sumpf, der zwischen Boldara und Cintello entlang dem Fluss Lemene liegt. Funktionsfähig bis den Sechzigern Jahren, ist das Gebäude jetzt nicht betretbar aber befindet sich in einem von großem naturalistischem Interesse Gebiet. Zwischen dem Fluss Lemene und dem Wasserlauf Battiferro, wurde das Gebiet von Volontären urbar gemacht, die lokalen Bäumen, Algen und Wasserpflanzen gepflanzt haben.


EIN SPAZIERGANG UNTER DEN SCHÖNSTEN DÖRFERN ITALIENS

Wenige Kilometer von Ca' delle Rose, in Provinz von Pordenone, findet man zwei Kleinstädte, die unter den schönsten Dörfern Italiens genannt wurden: Sesto al Reghena und Cordovado.



Quellbild: www.magicoveneto.it

SESTO AL REGHENA

(zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar)

Der Ursprung von Sesto stammt aus den pre-römischen Zeiten, wie die verschiedenen archäologischen Reste beweisen. Sesto war eine "statio", d.h. einen militärischen Ort, der den Weg zwischen Concordia und dem Nord verbündete. Sesto entwickelte sich signifikant mit der langobardischen Herrschaft, aber die Kleinstadt verfiel mit den Ungern. Im Mittelalter lebte sie eine Periode von Glanz dank der Annexion der Abtei und ihrer Gebiete am Patriarchat von Aquileia, bis zu Venedig 1418 den Friaul eindrang. Kleinstadt von romanischem Ursprung, stammt ihre Name vom Fluss Reghena und dem sechsten Meilenstein entlang dem Wege der Wanderer, die nordwärts gingen. Sesto al Reghena ist Haus von einer Benediktinerabtei aus der ersten Hälften des VIII Jahrhunderts, die Santa Maria in Sylvis gewidmet ist. Der Komplex besteht heute aus einen Eingangsturm, die einzige von sieben Verteidigungsturme, die überlebt hat; einen Glockenturm, eine Kanzlei, die Residenz der Äbte und die Kirche, in welcher noch die Vorhalle bewahrt ist. Die Innenräume sind mit Fresken dekoriert, die auf der Schule von Giotto zurückführen. Im Gebiet sind auch verschiedene kleine Kirchen verstreut, die wichtigster von welcher ist die mittelalterliche kleine Kirche von Sankt Pietro (wahrscheinlich auf den XI – XII Jahrhundert datiert). Im Ortsteil Marignana findet man die kleine Kirche von Sankt Urbano aus 1600, die aber 1936-37 renoviert wurde; im Inneren des Gebäudes ist das Altarbild mit dem gleichnamigen Sankt, das 1893 von A. Pascotto gemalt wurde. Im Ort Braidacurti kann man das Oratorium von Sankt Chiara bewundern, aus dem achtzehnten Jahrhundert aber mehrmals renoviert; innen findet man den Altar und das Altarbild mit Madonna und dem Jesuskind, Sankt Francesco von Sales und Sankt Margherita von Alacoque, jetzt im Audienzsaal von der Abtei.



CORDOVADO

(mit dem Fahrrad erreichbar)

Eindrucksvoll und poetisch, ist auch das Dorf Cordovado unter den schönsten Dörfern Italiens. Seine Mauern sind praktisch intakt und schließen Gebäuden aus den XIII und XIV Jahrhunderten ein. Das mittelalterliche Schloss von Cordovado war auf den Resten eines römischen castrum gebildet, der auf einem jetzt vertrockneten Arm des Flusses Tagliamento, an der Grenze vom Patriarchat Concordia Saggitaria lag. Die Bischofe von Concordia regierte das Dorf mittels ein guastaldo, Amt der Familie Ridolfi, die hier fest wohnte, es bewahrte, verteidigte und verwaltete. Gegen die Hälfte des XVI Jahrhunderts wurde es Eigentum der Grafen von Attimis, und dann im neunzehnten Jahrhundert, ging das Eigentum auf der Familie der Grafen von Cucanea über. Das aktuelle Kastell ist das Ergebnis von verschiedenen Änderungen, die wichtigsten von welcher zwischen des siebzehnten und des neunzehnten Jahrhunderts stattfand. Jetzt sind die externe Mauer mit Erdwall und Wassergraben und zwei Türme noch dabei. Zu nennen sind sicherlich der Palast Piccolomini-Freschi aus dem Ende der XVI Jahrhundert, welcher von einem wunderschönen Park umgeben; der Palast Agricola und die kleine mittelalterliche Kirche, die neulich renoviert wurde und ein Fresko der Schule von Giotto bewahrt. Die Villa ist noch von den Inhabern bewohnt und bewahrt den ganzen Charme der alten Einrichtungen, mit der wertvollen Bibliothek und dem Musiksaal. Im Inneren der Mauer liegen auch die mittelalterlichen kleinen Häuser, die Häuser von Bauern und Handwerkern war, und andere landwirtschaftliche aber jetzt renovierte Gebäude, die noch ihren ganzen Charme bewahren. Das Schloss von Cordovado kann man im Mai während der Veranstaltung “Castelli Aperti” (“offene Schlösser”) und der Ereignisse, die an den Rosen gewidmet sind, besuchen.

Alter Dom von Sant‘Andrea

(zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar)

Das alte Gebäude von Sant‘Andrea wurde nach der Pest vom Jahr 1454 gebildet; die Angabe an der Tür, 1477, weist wahrscheinlich das Datum von Beendigung der Arbeiten, aber könnte es wiedergebildet geworden sein, wo die alte Kirche erhob. Einige Wissenschaftler vermuten dennoch die Gründung der alten Kirche an dem IV-V Jahrhundert. Die Kirche ist Sant‘Andrea Apostel gewidmet, Fischer, und diese Widmung ist bedeutend für das Ort in der Nähe vom Fluss Tagliamento Maius. Der Tempel hat ursprünglich einen einzigen Raum, mit rechteckigem Presbyterium, aber gegen das Ende des XVI Jahrhunderts wurden auch die zwei Seitenschiffe gebildet. Drinnen ist das Gebäude von weiten Bogen unterteilt. Auf dem Portal ist ein Bogenfenster mit dem Fresko von Madonna mit Jesuskind, vielleicht vom Bellunello; auf dem ersten rechten Pfeiler ist ein Fresko der Allerheiligsten Dreieinigkeit, von anonym Maler; im Osten Mauer der südlichen Schiff ist der Fresko von reitenden Sankt Martin des XVI Jahrhunderts, anonym Maler. Im Boden sind acht Gräber von edler Beerdigung.





FAHRRADWEGE

Unsere Gebiete sind perfekt für die Fahrrad- und Spaziergänge-Liebhaber. Dank der verschiedenen Fahrradwege und der weiten grünen Räume, bietet jede Route viele Schönheiten an. Wir werden uns freuen, über den für Euch geeignetsten Wege Euch zu empfehlen.

Protagonist ist das Wasser, das aus dem Erde mit verschiedenen artesischer Brunnen und Karstquellen fließt. Mit dem Fahrrad kann man wichtige Länder bewundern, wie die Flüsse Lèmene, Reghena, Caomaggiore, Loncon, Versiona, Venchiaredo, San Giacomo und viele andere Bäche. Alle fließen in der Lagune von Caorle zusammen. Die vier Hauptstädte von diesen Fahrradwegen – Portogruaro, Concordia, Sesto al Reghena und Cordovado – lohnen sich einen sorgfältigen Besuch. Sie sind wirklich faszinierend, sehr wichtig geschichtlich und bieten eindrucksvollen Szenarien.

Von Piazza Municipio in Portogruaro, kann man auf einem Besuch des Flusses Lèmene mit den zwei Mühlen, der wertvollen Fassade des Rathauses, der Calli und kleinen Brücken, der alten Paläste und ihren Gärten nicht verzichten. Mit dem Fahrradweg entlang dem Fluss Lèmene erreicht man Concordia Sagittaria, wo die archäologische Grabung der alten Kathedrale auf den Fundamenten der 'Casa del Centurione', in Kapelle "Trichora Martyrium" verwandelt, ein Muss sind. Die Legende erzählt, dass diese das Haus vom Zenturio, der Christus am Kreuz durchbohrte, war und wo Sankt Mark ging, um Informationen zu haben und das Evangelium nach Mark schreiben. Von Concordia kann man Summaga und seiner anderen Benediktinerabtei erreichen. Nach der Kirche biegt man ab, fahrt man auf einem Landweg und erreicht den Ort Sega, auf dem Weg Portogruaro-Cinto. Links kann man Cinto Caomaggiore erreichen, rechts vor der Brücke (Spüren von der Mühle) biegt man links um der lange Schotterweg mit wunderschönen Blicken aufs Land zu fahren. Vom Weg Cinto-Sesto kann man (links) Cinto Caomaggiore erreichen und, wenn geöffnet (nach Vereinbarung oder für Veranstaltungen), lohnt sich die Oase der Seen von Cinto einen Besuch. Rechts kann man Sesto al Reghena erreichen. Auch in diesem Fall kann man einen kurzen Umleitung machen um der See Premarine von Sesto zu besuchen (privat, Sportfischen), und dann den Park von ‘Prati di Burovich’ und das Zentrum von Sesto al Reghena zu erreichen. Wunderschöne kleine Stadt, tritt man vom wunderbaren bemalten Turm-Tor und dem wunderbaren Platz mit Gärten und der wichtigen Abtei von Santa Maria in Sylvis ein. Wir empfehlen einen Besuch der Fresken von der Schüle von Giotto im Inneren der Benediktinerabtei. Man erreicht Bagnarola und Cordovado durch Borgo Siega (alte hydraulische Räder der venetianischen Säge), spannend ist die Umleitung nach den Mühlen von Stalis in Gruaro. Jetzt ist Zeit für das Dorf Cordovado; wunderschöne Blicke und perfekt für die Fotografen. Der römische Dom von Sankt Andrea lohnt sich einen Besuch. Man fährt in Richtung Gruaro und Bagnara weiter, biegt links ab und erreicht die Oase von Boldara, in welcher ein interessantes naturalistisches Gebiet mit ausgestatteten Wegen gibt. Wunderbar ist das Wasser vom Fluss Lemene und interessant ist die alte Mühle von Boldara, jetzt völlig verlassen. Durch die interne Straße oder die Hauptstraße kommt man zu Portovecchio an, wo es entlang dem Naturpark die private Villa Bombarda Furlanis gibt. Portogruaro, Zurückziel unseres Rundgangs, ist fast da und entlang dem Fluss Lemene kommt man in der Nähe vom Bahnhof an, wo es die Unterführung gibt, um nach die Altstadt zurückzufahren.

“Giralemene” Fahrradweg 32 Kilometer von Wege, die die Gemeinden Gruaro, Portogruaro, Concordia Sagittaria und Caorle in Verbindung setzen.

Route Giralemene1 von den Mühlen bis Concordia: fangt in der Gemeinde Gruaro an, genau von den Mühlen von Stalis. Von hier fährt man auf die interne Straße, die nach Portovecchio bringt. Von hier kann man das Zentrum von Portogruaro erreichen und nach Piazza Dogana und entlang dem Fluss Lemene fortsetzen, der nach der kleinen Stadt Concordia Sagittaria begleitet. Praktischer Empfehlung: wir empfehlen, den Weg mit einem Mountain Bike zu fahren. Viele sind die Strecken, wo die Sonne scheint, also es ist empfehlenswert, in den kühlsten Stunden zu gehen, besonders während des Sommers.




FÜR DIE SEELIEBHABER

Ca' delle Rose ist von verschiedenen Badeorten umgeben, die nächste von welchen sind Bibione, Lignano und Caorle, die in nur halbe Stunde mit dem Auto erreichbar sind. Gekennzeichnet von weiten Stränden und kristallinen Wassern, bieten alle verschiedenen Attraktionen. Caorle ist ein Venedig in Miniatur, gekennzeichnet von einer kleinen und gemütlichen Altstadt. Bibione ist das ideale Ziel für die Sport- und Naturliebhaber, dank ihres weiten Strands und die lange Fahrradwege, die entlang läuft. Lignano hat ein großes Zentrum, das reich an Geschäfte, Boutiques und Lokalen ist, einen Golfplatz und den Pinienwald. Ein bisschen weit entfernt findet man Grado, in der Nähe von Gorizia und Aquileia, oder auch Barcola und Sistiana, für welche, die die Küste von Triest entdecken möchten.


KUNSTSTÄDTE

Foto: VILLA DI MASER (Villa Barbaro) - Patrimonio dell'Umanità UNESCO (Maser - Treviso)


Zwischen Veneto und Friaul, liegt unsere Bed & Breakfast in einer strategischen Position. Unter Natur, Geschichte, Badeorten und Spaziergängen, kann man nicht eine Tour durch einigen Kunststädte der Zone vergessen.

Venedig (40 km) mit ihren Inseln und dem Zauber, der nur einen Spaziergang zwischen Rialto und San Marco geben kann. Als Truman Capote sagte, "Venedig ist, als würde man eine ganze Schachtel Likörpralinen auf einmal aufessen".
Venedig, Kanäle und Inseln mit dem Motorboot

Udine (64 km) unterscheidet sich für die Schönheit ihrer Plätze. Von Piazza delle Erbe, ein Zimmer unter freiem Himmel der von Bogengängen umgeben ist, bis Piazza Libertà, die den schönsten venezianischen Platz im Festland genannt wurde.

Treviso (68 km) mit dem Charme ihrer Altstadt, die von Mauer einschließt und von den Flüssen Sile und Cagnan durchquert ist. Und für die Kunstliebhaber, ist eine Etappe bei der Casa dei Carraresi ein Muss: heute ist sie Sitz von internationalen Ausstellungen.

Aquileia (47 km) mit ihrer archäologischen Fläche, die Eigentum der UNESCO sind, unterscheidet sich für den historischen Piazza Capitolo, auf welchem sich die Basilika von Sankt Maria Assunta erhebt.

Padua (106 km), kulturelle Hauptstadt des vierzehnten Jahrhunderts und noch heute sehr wichtige Kunststadt. Unter den Kirchen und Palästen, haben Giotto, Giusto, Mantegna, Guariento und Altichiero eine Spur hinterlassen.

Palmanova (44 km), Eigentum der UNESCO und von 1960 nationale Monument für ihre Sternform genannt, ist eine perfekte Spur von Stadt der Renaissance und große Beispiel von militärischer Architektur.

Vicenza (141 km), die Stadt der Palladio, Eigentum der UNESCO, ist für die Pracht ihrer Paläste und Villen, den Teatro Olimpico und die Rotonda berühmt.

Verona (180 km), die Stadt der Verliebten schlechthin, mit der Schönheit ihrer Altstadt und dem Balkon von Julia, der noch heute verzaubert.


If you would like to be accompanied by a Tourist Guide during your visits to the Art Cities or to our small towns and boroughs, please contact directly the tourist operators at these links:

Francesca Nevea Manca

www.mariangelaflaborea.it

www.tvo.srl


Ca' delle Rose wünscht Euch einen wunderbaren Urlaub!


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